Lima, Huanchaco und Guayaquil

Von Cusco flogen wir nach Lima. Entgegen vieler negativen Meinungen haben wir mehrere schöne Ecken dieser Hauptstadt kennengelernt. Die dunklen Ecken haben wir nur mit dem Taxi durchfahren (bewaffnet mit einem Haarspray ?). Im Stadtteil Miraflores hat es uns sehr gut gefallen. Wir lebten ein paar Tage im Studentenviertel, wo ein lockeres Surffeeling herrschte und wir kulinarisch verwöhnt wurden. Auch Ste und Dinu haben wir hier wieder getroffen. Dieses sympathische Paar ist uns ja in Chile das erste Mal über den Weg gelaufen sind. Danach haben wir die Salar de Uyuni sowie Strandferien in Iquique zusammen erlebt. Beim Titicacasee haben wir uns zum Z’Nacht getroffen und dann in Lima nun ein weiteres Wiedersehen geplant. Die Chemie stimmt, für uns vier deshalb ein guter Grund, auch die Nordküste Perus zusammen zu erkunden. Nach einer weiteren langen Busfahrt nach Trujillo, sind wir mit dem Taxi zum Strand von Huanchaco gefahren. Dort genossen wir fast eine Woche Strandferien. Die Jungs versuchten sich im Surfen, was sich als nicht ganz so einfach herausstellte. Ihre Motivation und das Durchhaltevermögen liess die Frauen aber staunen. Am 24. März nahmen wir den Nachtbus nach Equador. Nach 18h erreichten wir das feuchte, heisse Guayaquil. Ist ja nicht der erste Klimaschock der letzten Monate, aber dieser war nun doch recht happig. Ein paar Meter am Fluss entlang und der nächste Schatten wurde bereits sehnlichst gesucht. Guayaquil ist nicht gerade eine Schönheit. Ein Highlight bot es uns trotzdem: Fondues in einem Schweizer Restaurant, hmmmm. Nach dem Fondue bourguignonne am Ostersamstag folgte ein zweiter Besuch an Ostern fürs Chäsfondue. Ja, ja, wir lassen es uns hier gut gehen ? Wir wünschen allen Lesern unserer Homepage einen schönen Frühling!


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