Zum Schluss

Dies ist mein letzter Eintrag auf dieser Reise. Ich habe mein Ziel, New York mit dem Fahrrad zu erreichen, geschafft und das Bild aufgenommen, welches ich immer im Kopf hatte. Es gab Zeiten vor und während dieser Reise, wo ich nicht wusste, ob ich es wirklich schaffen kann. Aber zu meinem erstaunen hat mein Körper und auch meistens mein Kopf immer mit gemacht. Ich habe die Zeit auf dem Fahrrad genossen und würde es wieder machen. Ich denke aber, es war für mich eine Reise, die ich einmal im Leben machen wollte. Dieses Jahr war für mich am Anfang wie eine Achterbahn. Aber wie meine Nachbarin einmal so schön sagte, „wo sich eine Türe schliesst, öffnet sich woanders eine neue“ (man muss sie nur öffnen wollen). Ich habe sie geöffnet und eine wunderschöne Reise erlebt. Ich habe viele verschiedene Menschen auf dieser Reise kennen gelernt, welche mich zu meinem erstaunen mit allem möglichen unterstützen. Sei es mit Essen (habe ich viel gebraucht) oder auch mit Übernachtungsmöglichkeiten, wenn ich schon dachte, jetzt übernachtest du in der Wildnis.

Vielen Dank an alle, die mich vor und während der Reise unterstützt haben auf irgendwelche Art und Weise. Sei es mit guten Tipps, Kommentaren oder eine Übernachtungsmöglichkeit. Ich werde nun die verbleibende Zeit ohne Fahrrad unter dem Hintern verbringen und fliege Anfangs Oktober zurück in meine wunderschöne Heimat, die Schweiz.

 

TUE ES

Frage dich in jeder schwierigen Situation:
„Was würde der stärkste, mutigste, liebevollste Teil meiner Persönlichkeit tun?“ Und dann tue es. Tue es richtig. Und zwar sofort.
Dan Millman

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Für alle, die wissen wollen, welchen Song mich bei dieser Reise begleitete:


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